Nicht-funktionale Anforderungen (EN)
TermDefine system properties such as quality, performance, security and usability
Nicht-funktionale Anforderungen
Nicht-funktionale Anforderungen definieren Eigenschaften des Systems, wie es etwas tun soll. Sie betreffen Qualität, Leistung, Sicherheit und Usability. Diese Anforderungen sollten in quantifizierbare Kriterien umgewandelt werden, um ihre Erfüllung messbar zu machen. Beispielsweise sollte 'Das System muss sehr stabil sein' durch 'Das System muss 99,9 % der Zeit verfügbar sein' ersetzt werden.
Architektur
flowchart TD A[Benutzeroberfläche] --> B[Anwendungsserver] B --> C[Datenbank] B --> D[Caching-Schicht] B --> E[Load Balancer] E --> F[Webserver] F --> G[Externe APIs] style A fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px style B fill:#bbf,stroke:#333,stroke-width:2px style C fill:#bfb,stroke:#333,stroke-width:2px style D fill:#fbb,stroke:#333,stroke-width:2px style E fill:#ffb,stroke:#333,stroke-width:2px style F fill:#bbf,stroke:#333,stroke-width:2px style G fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
Qualitätskategorien
- Leistung: Antwortzeiten, Durchsatz
- Zuverlässigkeit: Verfügbarkeit, Fehlertoleranz
- Benutzbarkeit: Benutzerfreundlichkeit, Zugänglichkeit
- Sicherheit: Authentifizierung, Autorisierung, Verschlüsselung
- Wartbarkeit: Modularität, Testbarkeit
- Skalierbarkeit: Horizontale/vertikale Skalierung