Open/Closed Principle

Concept

Prinzip, das besagt, dass Software für Erweiterungen offen, aber für Modifikationen geschlossen sein sollte

Das Open/Closed Principle (OCP) ist ein SOLID-Prinzip, das besagt, dass Softwarekomponenten für Erweiterungen offen, aber für Modifikationen geschlossen sein sollten. Das bedeutet, dass das Verhalten einer Klasse erweitert werden kann, ohne ihren Quellcode zu ändern. OCP wird typischerweise durch abstrakte Klassen und Interfaces erreicht, die neue Implementierungen ermöglichen.

Andere Schreibweisen

OCP

Quelle: AI Generated · Auto-extracted from FUTO modules: FI-AE 07 Objektorientierte Programmierung