Self-Hosting & Privacy

Open-Source-Anwendungen für Sie eingerichtet — Nextcloud, Mailcow, Vaultwarden und mehr — auf Servern unter Ihrer Kontrolle.

Self-Hosting heißt: Ihre Daten liegen auf Ihrer Hardware oder Ihrem gemieteten Server in Deutschland, nicht in der amerikanischen Cloud. Ich richte Ihnen gängige Open-Source-Werkzeuge ein — Nextcloud als Dropbox/Office-Ersatz, Mailcow für eigenen Mailserver, Vaultwarden als Passwort-Manager, Immich für Fotos, Jellyfin für Mediathek, Gitea für Code-Repositories — und übernehme den laufenden Betrieb, wenn Sie das nicht selbst machen wollen.

Das Setup ist ein Festpreis: einmalige Installation inklusive Backup-Konzept, TLS-Zertifikat, DSGVO-Konfiguration und einer Stunde Einweisung. Danach können Sie entweder selbst administrieren (mit Dokumentation und Notfall-Hotline bei mir) oder einen Wartungsvertrag abschließen. Für Vereine, kleine Firmen und Privatpersonen mit hohem Datenschutzbewusstsein ist das oft die ehrlichste Variante: niedrige laufende Kosten, volle Kontrolle, keine Telemetrie.

Was unterscheidet meine Variante von "irgendein Forum-Tutorial mit YunoHost"? Hardening (Fail2ban, SSH-Keys-only, automatische Sicherheitsupdates), verifiziertes Backup (es nützt nichts, wenn die Wiederherstellung nicht klappt — das teste ich vor Abnahme), und eine Person, die ans Telefon geht, wenn der Update-Job vor dem Wochenende mal schiefläuft. Self-Hosted, aber nicht self-alone.

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Häufige Fragen

Wo liegen meine Daten — bei Ihnen oder bei mir?

Sie entscheiden. Variante A: bei mir auf einem dedizierten Bereich eines Servers in Falkenstein, Sie behalten Root-Zugriff. Variante B: auf einem von Ihnen gemieteten Server, ich habe nur Konfigurations-Zugriff. Variante C: bei Ihnen vor Ort auf einem Raspberry Pi oder NAS. Alle drei sind möglich — die Wahl beeinflusst Preis und Betriebsaufwand.

Welche Anwendungen können Sie einrichten?

Erfahrung habe ich mit: Nextcloud (inkl. Office & Talk), Mailcow, Stalwart Mail, Vaultwarden, Bitwarden Self-Hosted, Immich, PhotoPrism, Jellyfin, Plex, Gitea, Forgejo, n8n, Plausible, Matomo, Uptime Kuma, BookStack, Outline, Wallabag, FreshRSS. Falls etwas Spezielles fehlt: fragen Sie — meistens lässt es sich integrieren.

Wie laufen Backups, und kann ich darauf vertrauen?

Tägliches Backup mit restic oder Borg auf eine zweite Lokation — Standard ist eine Hetzner Storage Box in einem anderen Rechenzentrum. Wöchentlich teste ich automatisiert die Wiederherstellung; einmal jährlich machen wir gemeinsam einen kompletten Disaster-Recovery-Drill. Wenn Ihre Backup-Strategie nicht regelmäßig getestet wird, haben Sie kein Backup, sondern Hoffnung.

Was kostet eine typische Nextcloud-Installation?

Einmalig 600–1.200 € für Installation, Hardening, Migration bestehender Daten und Einweisung. Laufend ab 25 €/Monat (Hosting auf meinem Server, 100 GB Storage, Wartung) oder 15 €/Monat reine Wartungsgebühr, wenn Sie eigenen Server bringen. Exakter Preis kommt nach dem Erstgespräch — hängt stark von Nutzeranzahl und Apps ab.

Bin ich an Sie gebunden?

Nein. Alle Daten laufen in Standard-Open-Source-Anwendungen, alle Konfigurationen liegen in einem Git-Repo, das Sie mitnehmen können. Wenn Sie irgendwann sagen 'ich mach das selbst' oder 'ich gehe zu jemand anderem', schreibe ich Ihnen die Übergabe-Doku und das war's. Vendor-Lock-in widerspricht dem ganzen Punkt von Self-Hosting.

Klingt passend?

Schreiben Sie mir kurz, was Sie vorhaben — ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.